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P wie Pasta und nochmal Pasta

  • fraukevanbevern
  • 28. Apr. 2022
  • 1 Min. Lesezeit

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Damit beim kochen meiner Rezepte auch nichts schief geht, gibts hier auch einige Empfehlungen zum Pasta kochen. 1. Es gehört reichlich Wasser und Salz in den Topf.

Die Nudeln müssen immer bequem im Wasser schwimmen können. In einem großen Topf ohne Deckel. Nur so kleben sie nicht aneinander. Und besagtes Wasser muss reichlich gesalzen werden, wenn es kocht. Nicht früher und auch nicht erst nach dem Einfüllen.


2. Spaghetti niemals brechen.

Ein Sakrileg. Spaghetti sind aus gutem Grund lang. Nur die die glatten Penne-Varianten, die sich für Spaghetti halten, dar man in Rezepten aus dem Süden der Stiefelküche auch offiziell brechen (s. Rezept Pasta mit Bohnen)


3. Al dente sollte sie schon sein.

Bedeutet, dass die Pasta noch leicht bissfest ist. Für das optimale -Ergebnis am besten die kürzeste auf der Packung angegebene Garzeit wählen. Sollen die Nudeln noch in der Pfanne geschwenkt werden, 2 Minuten früher abgießen.


4. Das Nudelkochwasser ist eine wichtige Zutat. Immer eine große Suppenkelle davon während des Nudelkochens abnehmen und beiseite stellen. Wenn die Nudeln in die Pfanne mit der Soße kommen, vorher mit etwas Kochwasser befeuchten. Ich habe das erst bei der Pasta-Queen gelernt, die das Wasser „tears of god“ nennt. Der solltet ihr ohne folgen.


5. Abgießen.

Nudeln nicht unter einen Strahl kalten Wassers abschrecken. Einfach in ein großes Sieb abgießen und sogleich in der Soße schwenken.

 
 
 

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