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N wie Neapel und Napoli II

  • fraukevanbevern
  • 17. Mai 2022
  • 2 Min. Lesezeit

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Meine anfängliche Begeisterung von Neapel hat sich wie ein roter Faden durch die vier Tage gezogen. Inklusive dem Abstecher auf die kleine Insel Procida. Zur Einstimmung auf die Insel gibt’s ein Reel https://www.instagram.com/reel/Cdll1Y9Klnm/?utm_source=ig_web_copy_link


Was ihr zu Procida noch wissen solltet. Die Fähren fahren fast stündlich vom Hafen Beverello. One Way 20 Euro. Dort angekommen lauft ihr nach Marina die Corricella, staunt auf dem Weg, erfreut euch an den Farben und pausiert dann am Wasser sitzend bei einem frischen Fischgericht (samstags und sonntags unbedingt reservieren).

Wo fange ich an. Am besten im Stadtteil Vomero, in dem ich gewohnt habe.


Etwas oberhalb gelegen und daher mit viel Stellen für einen beeindruckenden Ausblick – am besten vom Castel Sant´Elmo und vom Park der Villa Floridiana. Wunderschöne Altbauten, viele Bars und Restaurants. Schöne Geschäfte, ein täglicher kleiner Markt … Vomero erinnerte mich im ersten Augenblick an Paris. Hier werde ich wieder wohnen, wenn ich das nächste Mal nach Neapel komme. Ist auch ein schöner Startpunkt, für Erkundungen, da die Metro und die Bahn vor der Tür liegen. Mein Place to be fürs Essen in Vomero ist die Osteria Donna Teresa.


Anschauen sollte man sich unbedingt das Viertel „Quartieri Spagnoli“, wenn man enge Gassen, viele Bars, Restaurants und volle Wäscheleinen vor vielen Fenstern sehen möchte. Leckere Pizze fritte bekommt man bei „Da Fernanda“ oder bei „Da Gennaro“. Die beste Pizza, so schreibt eine Followerin, gibt’s bei Michele. Dahin habe ich es leider nicht mehr geschafft.


Gefallen hat mir auch das Centro Storico und die Ecke rund um die Universität. Lebendig, jung, quirlig, unkompliziert.


Kulturelle Highlights waren der Besuch der Metro dell`Arte. Jede Station ist individuell gestaltet. Mir hat am besten die Station Università gefallen. Cristo Velaro i(verhüllter Christus) n der Kapelle Sansevero ist ein absolutes Highlight. Eine Marmorskulptur aus dem Jahr 1753 die beeindruckend und beachtenswert ist. Der Kreuzgang des Klosters Santa Chiara war ebenfalls begeisternd.


Es gibt noch so viel mehr zu sehen. Die Bucketlist Neapel ist immer noch prall gefüllt. Bedeutet wohl, dass ich wiederkommen werde.



 
 
 

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